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Zeichen setzen: Modellgepflegter SLK mit optional erhältlichen Xenonleuchten sowie den ab 2000 serienmässig in den Aussenspiegeln integrierten Blinkern.


Lichter und Leuchten

 

Die Front des SLK ist eigenständig gestaltet und daher unverwechselbar mit einem anderen Mercedes-Model. Die ellipsenförmigen Scheinwerfer und der abgerundete Kühlergrill geben dem SLK ein verspieltes, fröhliches Gesicht.

 

Im Gegensatz zur sanften Optik der Front zeigt sich der SLK am Heck markanter. Die bichromatischen Heckleuchten des SLK orientieren sich an den erstmals in der Baureihe W202 (C-Klasse) eingesetzten Dreiecks-Leuchten. Diese Form wurde später auch von den neuen S- und C-Klasse-Limousinen aufgegriffen und ist seit dem ein wichtiges Designelement von Mercedes. Die einteiligen Deckgläser mit ihrer Rot-Grau-Färbung wurden bei der Modellpflege durch kräftigere Rot-Weiss-Kontraste aufgewertet.

 

 

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SLK mit eingeschalteten Nebelleuchten, die von Beginn weg zur Serienaus-
stattung gehörten.

 

 

Die Scheinwerfer sind aus Polycarbonat gefertigt, was sie gegenüber einer herkömmlichen Glasscheibe unempfindlicher macht gegen Steinsplitter. Die Streuscheiben haben zudem eine grössere Elastizität und ein niedrigeres Gewicht. Beim Einschalten des Fernlichts brennt das Abblendlicht mit, so dass auch das Vor- und Seitenfeld besser ausgeleuchtet wird. Die Nebelleuchten sind separat in der Stossfängerverkleidung untergebracht und lassen sich zum Stand- oder Abblendlicht zuschalten.

 

Bei den Xenon-Scheinwerfern dienen Xenon-Gas und Metallsalze als Lichtquellen. Unter Hochspannung entzündet sich ein Lichtbogen, der die Glühwedel herkömmlicher Lampen ersetzt. Die Xenon-Technik zeichnet sich gegenüber der Halogen-Glühlampe durch einen doppelt so hohen Lichtstrom, eine fünffache Lebensdauer und eine um 30 Prozent geringere Leistungsaufnahme aus.

 

 

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Das übersichtliche Kombiinstrument mit roten Zeigern und integrierten Kontroll-Leuchten.

 

 

Wie bei den Limousinen wurde auch für die Scheinwerfer des SLK eine spezielle Hochdruck-Reinigungsanlage entwickelt. Per Knopfdruck fahren unterhalb der Hauptscheinwerfer zwei Teleskope heraus und spritzen eine halbe Sekunde lang einen gezielten Wasserstrahl gegen die Scheinwerfer um sie vom Schmutz zu befreien und die Lichtausbeute zu verbessern.

 

Eine neue Technik setzten die Ingenieure für die im Kofferraumdeckel integrierte dritte Bremsleuchte ein. Anstelle herkömmlicher Glühlampen leuchten hier zwei Dutzend Leuchtdioden, die sich durch eine schnellere Ansprechzeit und eine längere Lebensdauer auszeichnen.

 

Das Cockpit des SLK ist mit einer ganzen Reihe an Lichtzeichen ausgestattet. Die Armaturen werden von hinten beleuchtet. Die Zeiger leuchten in rot. Im Kombiinstrument werden etwaige Störungen sofort durch Warnlampen angezeigt. Die wichtigsten elektronischen Steuergeräte haben eine Notfunktion, die eine sichere Weiterfahrt bis zur Werkstatt gewährleistet.

 

Zu den weiteren Innovationen gehören die seitlichen Blinkleuchten, die sich seit der Modellpflege nicht mehr in den Kotflügeln befinden, sondern in die Aussenspiegel integriert sind. Anders als in der S-Klasse, wo die Blinker aus Leuchtdioden bestehen, sorgen im SLK gelb gefärbte Glühlampen für Aufmerksamkeit.

 

 

 

 

 
 
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