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9. April 2007

25 Jahre C-Klasse: Vom "Baby-Benz" zum W 204

Vor 25 Jahren legte Mercedes-Benz mit dem Typ 190 den Grundstein für die heute meistverkaufte Modellreihe der Stuttgarter Automobilmarke: die C-Klasse. Insgesamt rund sechs Millionen Limousinen, T-Modelle und Sportcoupés der C-Klasse wurden bisher an Kunden ausgeliefert. Die vierte Generation des Mercedes-Bestsellers, welche vor kurzem europaweit bei den Mercedes-Niederlassungen und -Vertriebspartnern vorgestellt wurde, soll den Erfolgskurs fortsetzen. Für die Limousine liegen bereits heute rund 60 000 Bestellungen vor.

 

Die Nachricht, Mercedes-Benz arbeite an einer neuen Modellreihe unterhalb der damaligen E-Klasse, war Anfang der Achtzigerjahre eine Sensation und bot Anlass zu vielerlei Spekulationen. Selten hatten Zeitungen so oft und so ausführlich über einen geheimen Auto-Prototyp berichtet wie über den „kleinen“ Mercedes-Benz, der deshalb schon vor seiner Premiere als „Baby-Benz“ Weltruhm erlangte.

 

Die Stuttgarter Automarke wollte neue Kunden gewinnen und vor allem jüngere Menschen für die Modelle mit dem Stern begeistern. Dafür war ein kleineres, preisgünstigeres Modell notwendig. Zudem sah man sich in den USA mit strengeren Vorschriften über den Kraftstoff-Flottenverbrauch konfrontiert - auch dafür war ein kleineres Modell notwendig. Insgesamt rund zwei Milliarden Mark investierte Mercedes-Benz in das Projekt W 201 - nicht nur für die Entwicklung, sondern auch für den Bau eines neuen Werkes in Bremen und für den Ausbau der Produktionsanlagen in Sindelfingen, Stuttgart-Untertürkheim und Düsseldorf. Denn eines war klar: Der neue Typ 190 (Baureihe W201) war zwar der kleinste Mercedes-Benz, doch in puncto Stückzahlen sollte er eine große Nummer für das Automobilunternehmen werden.

 

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"Insgesamt rund zwei Milliarden Mark investiert": Designer diskutieren Farbgestaltung für den 190er.

 

 

Preis und Wirtschaftlichkeit waren indes bei Weitem nicht die einzigen Kriterien, die der neue Typ 190 erfüllen sollte. Der Vorstand hatte den Designern und Ingenieuren eine zusätzliche Aufgabe gestellt: Die kleine Limousine sollte ein echter Mercedes-Benz sein. Für alle Bereiche, "wo Fahrer und Passagiere mit dem Auto in Berührung kommen", galten die markentypischen Maßstäbe hinsichtlich Komfort, Qualität und Wertanmutung. Und nicht nur dort: Unter dem Blech sollte sich Spitzentechnik verbergen, die perfekte Unfallsicherheit, größtmögliche Fahrstabilität und höchste Zuverlässigkeit garantiert. Und das alles bei einem Auto, das 30 Zentimeter kürzer, zehn Zentimeter schmaler und gut 280 Kilogramm leichter werden sollte als die Limousinen der damaligen Mercedes-Mittelklasse (W 123) - und das durchschnittlich nur rund 8,5 Liter Kraftstoff verbraucht.

 

Wegbereiter zukunftsweisender Technik und eines neuen Designstils

 

Mit einem am realen Unfallgeschehen orientierten Sicherheitskonzept, das schon damals den Offset-Frontalaufprall berücksichtigte, war die Limousine ihrer Zeit weit voraus. Auch Anti-Blockier-System, Gurtstraffer und Airbag, die als Wunschausstattungen lieferbar waren, bot Anfang der Achtzigerjahre kein anderes Automobil dieser Fahrzeugklasse. Die bis heute unübertroffene Raumlenker-Hinterachse feierte im Mercedes-Benz 190 ebenso Weltpremiere wie die ersten hochfesten Stahllegierungen, die bei minimalem Gewicht maximale Festigkeit bieten.

 

Auch formal betrat Mercedes-Benz mit dem Typ 190 Neuland. Die kantige, trapezförmige Gestaltung der Karosserie und das für damalige Verhältnisse ungewöhnlich hohe Heck sorgten für Aufmerksamkeit. Diese Linienführung übertrug Mercedes-Benz später auf andere Modellreihen - der "Baby-Benz" war somit auch Wegbereiter eines neuen Designstils, der die Limousinen mit dem Stern bis Anfang der Neunzigerjahre prägte.

 

 

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Klassische Mercedes-Benz Formensprache: Der E 190.

 

 

Das Design-Konzept entsprach zugleich auch technischen Erkenntnissen. Denn durch das hohe, nach innen eingezogene Heck konnten die Ingenieure den Luftwiderstand der Karosserie deutlich verringern und erzielten mit einem cW-Wert von 0,33 ein Ergebnis, das um 25 Prozent unter dem Durchschnittswert aller Personenwagen der damaligen Zeit lag.

 

So wurden durch intelligenten Leichtbau und vorbildliche Aerodynamik zwei wichtige Voraussetzungen für günstigen Kraftstoffverbrauch erfüllt. Der Mercedes-Benz 190 mit dem 66 kW/90 PS starken Vierzylinder-Vergasermotor verbrauchte im Drittel-Mix 8,5 Liter Benzin je 100 Kilometer, der 190 E (90 kW/122 PS) mit der ersten mechanisch-elektronisch gesteuerten Kraftstoffeinspritzung fuhr mit nur 8,3 Litern Benzin 100 Kilometer weit. Im Herbst 1983 rundete Mercedes-Benz das Motorenprogramm durch einen neu entwickelten Dieselmotor ab. Der 190 D (53 kW/72 PS) begnügte sich mit 6,6 Litern Kraftstoff je 100 Kilometer.

 

Von der technischen Perfektion und der hohen Qualität dieser Mercedes-Limousine profitieren noch heute viele Autofahrerinnen und Autofahrer. In Deutschland sind gegenwärtig insgesamt noch rund 230 000 Limousinen dieses Typs angemeldet. Allein aus den Zulassungsjahren 1983 bis 1985 sind heute beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) insgesamt 23 290 Mercedes-Benz 190 registriert. Von anderen, vergleichbaren Limousinen aus den Jahren 1983 bis 1985 sind derzeit laut KBA je nach Typ nur noch zwischen 251 und 10.383 Fahrzeuge gemeldet.

 

 

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Die Baureihe W202 (li.) löste 1983 den erfolgreichen Typ 190 ab.

 

 

Vom Typ 190 zur C-Klasse: Die Baureihe W202

 

Der Mercedes-Benz 190 war gerade vier Jahre auf dem Markt und etablierte sich mit zunehmendem Erfolg, als die ersten Überlegungen für ein Nachfolgermodell begannen. Das war im Herbst 1986, als das Automobil und Daimler-Benz ihren 100. Geburtstag feierten. Damit stand fest: Die Stuttgarter Automarke wird in diesem Marktsegment auch weiterhin ein Wörtchen mitreden. Aus der Idee des "Baby-Benz" entwickelte sich ein auf die Zukunft ausgerichtetes Projekt mit großer strategischer Bedeutung für Mercedes-Benz.

 

So stand zunächst eine gründliche Detailplanung auf dem Programm. Maßkonzeption, Karosserietechnik, Antrieb und Fahrwerk des Typs 190 wurden erneut unter die Lupe genommen, um das Potenzial für Verbesserungen auszuloten. Neue Ideen kamen auf den Tisch: Die künftige Generation der sogenannten Kompaktklasse sollte beispielsweise eine Durchlademöglichkeit vom Kofferraum zum Innenraum erhalten. Das Platzangebot im Fond sollte vergrößert werden; moderne Sicherheitssysteme wie Airbag und Gurtstraffer sollten serienmäßig integriert und die Motoren sollten auf künftige Abgasvorschriften abgestimmt werden, die sich seinerzeit schon abzeichneten. Neu war auch der Name: Aus dem Typ 190 entwickelte sich die C-Klasse.

 

Ein bis dato einzigartiges Design- und Ausstattungskonzept war das Rüstzeug der C-Klasse, um dem stetig steigenden Bedürfnis der Menschen nach automobiler Individualität gerecht zu werden. Außer der klassischen Version wurden drei zusätzliche Lines angeboten: ESPRIT, ELEGANCE und SPORT. Jede für sich genommen strahlte außen wie innen ein ganz besonderes Flair aus. Mal lag die Betonung auf klassisch-zurückhaltend, mal auf jugendlichfrech (ESPRIT), mal auf vornehm-elegant (ELEGANCE) oder auf dynamisch-technisch (SPORT).

 

Zum europaweiten Startschuss der C-Klasse am 18. Juni 1993 standen sechs unterschiedliche Motorisierungen zur Verfügung, darunter drei Benzinmotor-Varianten mit moderner Vierventiltechnik: C 180 mit 90 kW/122 PS, C 220 mit 110 kW/150 PS , C 280 mit 142 kW/193 PS starkem V6-Motor. Anfang 1994 folgte noch der Typ C 200 mit 100 kW/136 PS. Bei den Dieselmotoren konnte Mercedes-Benz mit Einführung der C-Klasse eine zusätzliche Weltpremiere feiern: Erstmalig wurde mit den Modellen C 220 DIESEL (70 kW/95 PS) und C 250 DIESEL (83 kW/113 PS) bei Personenwagen die gleichermaßen leistungssteigernde wie abgas- und verbrauchsreduzierende Vierventiltechnik eingesetzt. Der bewährte und nochmals überarbeitete Zweiventiler im C 200 DIESEL (55 kW/75 PS) rundete das Dieselangebot ab.

 

 

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Premiere in der C-Klasse: das neue T-Modell, 1995.

 

 

Im September 1995 wurde ein überarbeitetes Modellprogramm der C-Klasse präsentiert, nachdem im Februar des gleichen Jahres - also nur 22 Monate nach dem Produktionsstart - bereits das 500.000ste Exemplar von der Montagelinie gefahren war. Im Vordergrund der Modellpflege standen eine Aktualisierung und Aufwertung der Ausstattungslines sowie zwei neue Motoren. Besonderes Aufsehen erregte der C 230 KOMPRESSOR, dessen neu entwickelter 2,3-Liter-Motor erstmals nach mehr als 50-jähriger Unterbrechung mit einem Roots-Gebläse ausgerüstet war. Dieser Kompressor verhalf dem 142 kW/193 PS starken Motor zu einem beachtlichen Drehmoment von 280 Newtonmetern, das über einen breiten Drehzahlbereich zur Verfügung stand.

 

Im Januar 1996 wurde die C-Klasse um eine weitere Attraktion reicher: Erstmals präsentierte Mercedes-Benz auch in dieser Modellreihe ein T-Modell, das man als "Automobil mit vielseitigen Eigenschaften für Reise, Hobby oder Sport" empfahl. Hinsichtlich Sicherheit, Komfort und Umweltverträglichkeit besaß die Kombi-Limousine alle typischen Merkmale der C-Klasse und rundete sie durch ein noch höheres Maß an Raumangebot und Variabilität ab. Nach der VDA-Meßmethode fasste das Gepäckabteil des neuen T-Modells bis zu 1510 Liter (bei Beladung bis unters Dach) - das war ein neuer Spitzenwert in dieser Fahrzeugklasse.

 

Im Juni 1997 präsentierte sich die C-Klasse, die in den vier Jahren seit ihrem Serienstart über eine Million Mal hergestellt worden war, mit überarbeitetem Design, reichhaltigerer Serienausstattung, modernerer Technik und neuen Motoren. Trotz der verbesserten Ausstattung, die in allen Lines deutliche Sicherheits- und Komfortvorteile bot, blieben die Verkaufspreise im Einklang mit der Preis-Wert-Strategie der Stuttgarter Automobilmarke unverändert.

 

Für die Internationale Automobil-Ausstellung im Herbst 1997 hatte Mercedes-Benz eine weitere Technik-Sensation in petto: den C 220 TURBODIESEL, der kurze Zeit später in C 220 CDI umbenannt wurde. Mit diesem Selbstzünder begann ein neues Kapitel in der Geschichte der Pkw-Dieselmotoren, denn unter seiner Motorhaube arbeitete erstmals ein Vierzylinder-Triebwerk mit Kraftstoff-Direkteinspritzung nach dem Common-Rail-Prinzip. Sie ermöglichte nennenswerte Fortschritte auf den Gebieten Kraftstoffverbrauch, Abgas-Emissionen und Geräuschentwicklung.

 

Innovative Technik, individuelle Ausstattungslinien und ein gutes Preis-Wert-Verhältnis - das waren die Besonderheiten der C-Klasse, die damit rasch auf die Überholspur ging. Bereits im ersten vollen Verkaufsjahr stieg die Produktion auf über 314 000 Fahrzeuge - das waren immerhin rund 47 Prozent mehr als zu den Spitzenzeiten (1985) des Mercedes-Benz 190.

 

 

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Modernes, sportliches Erscheinungsbild: Limousine der Baureihe W203 nach der Modellpflege.

 

 

Dynamik in der dritten Generation: Die Baureihe W203

 

Das waren günstige Voraussetzungen für die Baureihe W 203 - die dritte Generation des einstigen "Baby-Benz" -, die nach vierjähriger Entwicklungszeit und Investitionen von rund 1,36 Milliarden Euro im Mai 2000 bei den Niederlassungen und Vertriebspartnern der Stuttgarter Automarke erschien.

 

Dem neuen Lebensgefühl: Fahrspass und der Wunsch nach einem Auto mit Erlebnisqualitäten, trugen die Produktplaner Rechnung: vor allem durch ein sportliches, jugendliches Erscheinungsbild und durch weitere Fortschritte auf dem Gebiet der Fahrdynamik, des Fahrkomforts und der Fahrsicherheit. So präsentierte sich die neue C-Klasse bei ihrer Weltpremiere am 21. März 2000 in Sindelfingen als ein vitales und zugleich stilvolles Automobil - und als ein überaus individuelles: Denn neben dem innovativen Lines-Konzept konnten die Mercedes-Kunden aus einem reichhaltigen Angebot neuartiger Wunschausstattungen auswählen und sich auch auf diese Weise ihre persönlichen Autowünsche erfüllen: Serienmäßige Neuentwicklungen wie Windowbags, adaptive Frontairbags , Fahrlicht-Assistent, Multifunktions-Lenkrad und Zentral-Display machten die C-Klasse des Modelljahrgangs 2000 mehr denn je zu einem wirklich besonderen Angebot in diesem Marktsegment.

 

Das Leistungsspektrum der vier Benzin- und drei Dieselmotoren reichte von 85 kW/115 PS bis 160 kW/218 PS. Besonders mit dem neu entwickelten 2,0-Liter-Kompressormotor avancierte die C-Kasse zu den dynamischsten Fahrzeugen in dieser Hubraumklasse. Der 120 kW/163 PS starke Vierzylinder bot dank mechanischem Lader die Leistungscharakteristik eines größeren Sechszylinders: Mit 230 Newtonmetern Drehmoment beschleunigte der C 200 KOMPRESSOR in nur 9,3 Sekunden von null auf 100 km/h und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Neu in der C-Klasse war auch das V6-Triebwerk mit 3,2 Liter Hubraum, das mit 160 kW/218 PS souveräne Fahrleistungen garantierte und damit eine Spitzenstellung in diesem Marktsegment bot.

 

Beeindruckend war auch der Auftritt der Dieselmodelle: Der neue Fünfzylinder C 270 CDI erreichte ein Höchsttempo von 230 km/h und war damit 27 km/h schneller als der bisherige C 250 TURBODIESEL. Ein variabler Turbolader und die moderne Common-Rail-Einspritzung machten es möglich und sorgten auch dafür, dass die C-Klasse 14 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchte als ihr leistungsschwächerer Vorgänger. Mit dieser Technik waren auch die Vierzylinder C 200 CDI und C 220 CDI ausgestattet, die trotz höherer Leistung genauso wenig Kraftstoff verbrauchten wie zuvor: 6,1 bzw. 6,2 Liter je 100 Kilometer (NEFZ-Gesamtverbrauch).

 

 

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Modellfamilie der C-Klasse (2004): Limousine, T-Modell und Sportcoupé.

 

 

Doch Mercedes-Benz wollte noch mehr - noch mehr neue Kunden und noch mehr Modellvarianten. Deshalb entwickelte man auf Basis der C-Klasse ein zweitüriges Sportcoupé, das im September 2000 auf dem Automobilsalon in Paris debütierte. Es ist jung, dynamisch, innovativ und in hohem Maße erlebnisorientiert; es war und ist der "Youngster" der C-Klasse und hat in dieser Eigenschaft neben Limousine und T-Modell eine eigenständige Rolle übernommen; es bietet jungen und jung gebliebenen Menschen einen attraktiven Einstieg in die sportliche Welt der Marke mit dem Stern.

 

Mit dem T-Modell, das im Januar 2001 vorgestellt wurde, war die Modellfamilie der C-Klasse komplett. Der sportlich-elegante Kombi erschien im März 2001 zusammen mit dem Sportcoupé bei den Niederlassungen und Vertriebspartnern von Mercedes-Benz. Ab September 2001 bot Mercedes-Benz das T-Modell der C-Klasse erstmals auch in den USA an.

 

Als Mercedes-Benz im Frühjahr 2004 im Rahmen der grossen Modellpflege die technisch und stilistisch überarbeiteten Modelle der C-Klasse vorstellte, hatten sich weltweit bereits rund 1,3 Millionen Autofahrer für Limousine, T-Modell oder Sportcoupé entschieden. Das war ein neuer Rekord: Nie zuvor konnte Mercedes-Benz in so kurzer Zeit so viele Fahr-zeuge einer Modellreihe verkaufen. Vor allem bei Dynamik, Komfort und Wertanmutung wurden neue Akzente gesetzt. Die neu gestaltete Frontpartie mit Stoßfänger, Kühlermaske und Scheinwerfer machte die dynamischen Eigenschaften der Mercedes-Modellreihe schon im Stand erlebbar. Das Stichwort für die neue Agilität der C-Klasse lautete DIRECT CONTROL. Es beschrieb ein Maßnahmenpaket, zu dem unter anderem neu entwickelte Lager an Vorder- und Hinterachse, die ohne Komforteinbußen ein agileres Kurvenverhalten boten, eine direktere Lenkübersetzung und neu abgestimmte Serien- und Sportfahrwerke.

 

 

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Einzigartige Erfolgsgeschichte: 25 Jahre Mercedes-Benz C-Klasse

 

 

Das Interieur wurde durch ein neues Cockpit-Design mit wertiger gestalteten Bedienelementen, linesspezifischen Sitzen und der serienmäßigen Klima-Automatik THERMATIC noch wertvoller. Ihren Ruf als Technologie-Trendsetter in diesem Marktsegment bekräftigte die C-Klasse durch weitere Innovationen für noch mehr Sicherheit und Komfort. Dazu zählten zum Beispiel die lichtstarken Bi-Xenon-Scheinwerfer, die Mercedes-Benz mit einem speziellen Abbiegelicht kombinierte.

 

Rund 60 000 Vorbestellungen für die aktuelle C-Klasse

 

Ebenso wie der Mercedes-Benz 190 vor 25 Jahren setzt auch die neue C-Klasse (Baureihe W 204) Trends in Design und Technik. Mercedes-Sicherheitsinnovationen wie der präventive Insassenschutz PRE-SAFE® und das Intelligent Light System bietet in dieser Fahrzeugklasse kein anderes Automobil. Auch mit dem Bremssystem ADAPTIVE BRAKE und der situationsgerechten Stoßdämpferregelung des AGILITY CONTROL-Pakets unterstreicht die neue C-Klasse ihre Führungsposition in diesem Marktsegment.

 

Zur Auswahl stehen Vier- und Sechszylindermotoren, die bis zu 13 Prozent mehr leisten als bisher und bis zu sechs Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen. Neben der S-Klasse ist die neue C-Klasse das weltweit einzige Automobil mit einem offiziellen Umwelt-Zertifikat; es bestätigt die umweltgerechte Entwicklung der Mercedes-Modelle.

 

Zwei Wochen vor der offiziellen Marktpremiere haben sich allein in Westeuropa rund 60.000 Autofahrerinnen und Autofahrer für die neue C-Klasse entschieden und die Limousine bestellt.




 

 

 

 

 
 
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